Politik

Gefallen - Zuwendung finden bei Facebook?

© Peter Zwey

Wer überzeugt uns schon mit seinem Geschmack? Damit, was ihm jeweils gefällt? Dennoch viele von uns sind emotional wohl halb verhungert, finden kaum Aufmerksamkeit, werden nur immer für andere eingespannt und verwertet als Fans, als Besucher, Kunden, Wähler und User. Hier sitzt die Quelle des Reichtums, die Masse machts, jeder ist ein Star. Facebook ist unsere Mutter, sie füttert dich, zeigt dir den Weg zu den Freunden und Liebsten.   

19.05.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare

Idee und Zukunft Europas

© Peter Zwey

Große Persönlichkeiten, Exzellenzen, Präsidenten und ehemalige Karlspreisträger gaben ihm die Ehre. Laudator und Preisträger setzten ihre nicht geringe rhetorische Kunst ein, um ihr Verständnis der Idee und der Zukunft Europas zu erläutern. Ein großes geistiges Ereignis der Politik, das weit über das übliche Interessens-und Parteiengezänk hinausführte.  Man wünschte sich öfter solche feierlichen Anlässe, wo Europa nicht nur ein anderes Wort für Finanzkrise bedeutet, sondern eine Perspektive in eine bessere Zukunft verspricht.   

17.05.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare

Der Norbert Roettgenflop

© Carl Setzer

Die Leute von der CDU können die Schrift des Zeitgeistes nicht lesen. Er sehnt sich doch danach abgelöst zu werden und belohnt nie diejenigen, die als letzte spät, zu spät in seinen Bänken Platz nehmen.

13.05.2012 Lesen Sie weiter 1 Kommentar

Roland Koch und die Marktgeheimnisse

© Peter Zwey

Koch war ein Hardliner und wahrlich kein Liebling der Massen. Im Castinggewerbe der Mediendemokratie hatte er auf Dauer wenig Chancen. Man spielte ihm die "Arschkarte" des Buhmanns zu, des Sündenbocks in der liberalen Spaß-und Konsens-Society. Als er sah, dass er aus dieser Rolle nicht mehr herauskäme, trat er die Flucht nach vorne zu den Fleischtöpfen der Wirtschaft an. Wer möchte ihm das verdenken?    .  

10.05.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare

Weder Kraft noch Röttgen

© Carl Setzer

Selbst der Wahlkampf ist kein rechter Kampf mehr, eher ein vergilbtes Ritual. Das ist heute am Arbeitertag zu sagen, der auch kein Arbeitersonntag mehr ist. Man hört nur noch alte, modernde Phrasen und getürkte Zahlen, in der Politik wie beim Arbeitertag. Dabei gibt es gar keine Arbeiter mehr im alten heroischen Sinne, und auch die Politik ist eher-siehe die Piraten-ein simulacrum, ein Faßnachtsscherz.  

01.05.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare

Jetzt mal ganz ehrlich, Julia

© Peter Zwey

In welchem Zustand muss die etablierte Politik wirklich sein, dass sie sich von solchen Dilettanten wie die Piraten ernsthaft Konkurrenz bieten lässt. Und dazu auch noch brav blinzelt.

30.04.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare

Die Bildungslüge

© Carl Setzer

Schon der Begriff ist getürkt, als wäre er gleichbedeutend mit Ausbildung oder gar Fach-Wissen. Es geht dem Staat und der Gesellschaft nur noch darum, wie man die simplen Leute möglichst schnell zu qualifizierten, unkritischen Fachidioten ausbildet. Von Geist, Geschmack, Kultur ist gar keine Rede mehr. Man achte nur  auf die Schwätzer, die ständig den Begriff Bildung im Munde führen, wie die ahnungslose Frau Schavan.    

29.04.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare

Die gekaperte Sprache

© Carl Setzer

Unglaublich, welche Dummheiten plötzlich hoffähig werden. Die "geilen Kernis" z.B. kommen, die bloßen Inhalte, ja sogar die Fragen werden überflüssig. Die Piraten prahlen damit inkompetent zu sein, wenig zu wissen, aber enorm tolerant zu sein. Eigentlich sind sie nur Manquins des Media-Marktes, nicht wirklich klug, aber auch nicht nur doof.  Drum liebt und hätschelt man sie bei den Medien so sehr.

29.04.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare

Atomare Risiken der Europa-Politik

© Peter Zwey

Manches Malheur  passierte ihm schon als Ministerpräsident von Baden Württemberg. Einmal hielt er die völlig falsche Rede, in welcher er den Nationalsozialismus aus Versehen seines Ghostwriters völlig verharmlosen wollte. Dann wieder gestand er der Presse, er habe den ehrbaren Erwin Teufel  nur aus dem Amt gedrängt, weil er in Eile sei und mit 60 spätestens einen Spitzenjob bei einer Großbank anstrebe. Oettinger haut gerne daneben, aber nicht weil er bösartig wäre, nein nein. Er will eben nicht so viel denken.   

26.04.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare

Grün ist die Dummheit

© Peter Zwey

Opportunismus und Gesinnungskitsch der Grünen verführen den letzten aufrechten Menschen dazu, Zyniker zu werden. Denn mit Redlichkeit allein ist diesen Vertretern des geschlechts.-und gesellschaftsmoralischen Sumpfes gar nicht mehr beizukommen.  

20.04.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare