© Marie Sacher
Eine junge Frau legt Hand an. Sie arbeitet völlig unsteril in einem Hinterzimmer ihres Wohnhauses. Es scheint nichts zu passieren. Brutal sticht sie mit dem Messer in einen Abszess und sie scheint Gary damit zu helfen. Ihm geht es gut danach. Peter Zwey hingegen wäre nach dem Eingriff der Ulmer Ärztin schier verblutet. Brauchen wir die Ärzte überhaupt noch? Sehen Sie selbst im Video.Nichts für schwache Nerven!
14.04.2012 Lesen Sie weiter 3 Kommentare
© Bernhard Meyerich
Waren Sie bis jetzt der Meinung, Ihre gesetzliche Krankenkasse sei vor allem an gesunden Versicherten interessiert? Ein fataler Irrtum - Sie hängen vollkommen veralteten Ideen an! Richtig rentabel sind Sie für die sich kommerziell orientierenden gesetzlichen Krankenkassen, wenn Sie unter einer schweren, andauernden Krankheit leiden. Denn damit verhelfen Sie den Kassenmanagern zu einem höheren Einkommen - vielen Dank dafür!
10.04.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare
Was bedeutet das, wenn ich Angst habe, nicht mehr aufzuwachen? Was kann ich gegen diese Gedanken tun? Muß ich dagegen etwas tun? Ist es wichtig, zu wissen, warum wir so denken? Können Sie mir helfen Frau Doktor? Wie finde ich heraus, wer ich bin? Fragmente einer Sprechstunde.
05.04.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare
© Fatima Yildiz
"Was wollen Sie denn?" fragt mich eine hinreißende Stimme am Nachmittag.Ja, ok., es ist schon gegen 16.Uhr. Die wollen heim... "Ich komme bei Frau XY nicht durch" . sage ich leise und freundlich aus der Sprechstunde heraus zu meiner geliebten Kassenärztlichen Vereinigung an der Vermittlung in München: "Meinen Sie, die Dame hat einen Stellvertreter?"
27.03.2012 Lesen Sie weiter 6 Kommentare
"Ich schlafe viel zu wenig", jammert Barbie in der Sprechstunde und streicht ihr Blondsträhnchen aus dem Gesicht. "Nur 7 Stunden".. und beinahe reiche ich ihr mein persönliches Taschentuch.
Sie liegt dabei falsch. Denn das Neueste zum Schlaf liegt auf dem Tisch des Hauses:
Wer viel schläft lebt riskant, aber auch wer wenig schläft(unter 6 Stunden) läuft Gefahr, einen Schlafanfall oder einen Herzinfarkt zu bekommen.Lesen Sie selbst!
27.03.2012 Lesen Sie weiter 3 Kommentare
Die Königin-Mutter und die Schneewittchen-Tochter erneuern ständig ihre kranke Beziehung. In dieser neurotischen Konstellation sitzt weder das „Mieder" noch „die Frisur". Die Tochter darf keine Erkenntnisgewinnung betreiben, denn sonst würde sie die Mutter durchschauen und erkennen, dass die Mutter eine Ichstörung hat. Erkennen, dass sie kaum liebesfähig ist und dass sie immer wieder versuchen wird, die Tochter zu beherrschen.
14.03.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare
Was macht nun die Kasse mit dem Überschuss? Noch mehr Verwaltungsgebäude bauen, oder noch mehr Verwaltung erfinden für die Ärzte -vielleicht noch mehr Regulative erfinden, um diese zu überprüfen(um die Ärzte damit lahmzulegen)?Kann zum Beispiel irgendjemand erklären, wieso die Praxisgebühr nicht vom Konto des Patienten abgebucht wird? Wieso ist dies eine Tätigkeit, die der Mediziner wie ein Buchhalter für die Kassen erledigen muß?
11.03.2012 Lesen Sie weiter 1 Kommentar
© Carl Setzer
Das Rätsel der Bluttat, das den Ermittlern gegenwärtig zu schaffen macht, besteht darin, dass alle die den Mörder kannten, sich fragen, warum er ausgerechnet diese beiden Ärzte ermordete, zu denen er allem Anschein nach ein gutes Verhältnis gehabt habe.
07.03.2012 Lesen Sie weiter 1 Kommentar
© Hannah Roth
Zwei Ärzte wurden ermordet. Ein Wahnsinniger soll er gewesen sein. Ein psychisch Kranker aus Weilerbach, 78 Jahre alt lief Amok und erschoss seine Ärzte am Montag in einer Dorfpraxis. Weilerbach Sonnenstraße ist kein Zufall. Weilerbach Sonnenstraße spiegelt die Stimmung innerhalb der Ärzteschaft. Weilerbach Sonnenstraße ist das Produkt einer aus dem Berufsstand gewachsenen Respektlosigkeit untereinander, dem Neid und auch der zunehmenden psychischen Krankheit der Ärzte.
07.03.2012 Lesen Sie weiter 14 Kommentare
© Fatima Yildiz
Das Geschäft mit AIDS Medikamenten boomt, jährlich kommen pro Patient 8000 bis 12000 US-Dollar für AZT zusammen. AIDS ist in erster Linie ein Riesengeschäft an unschuldigen Menschen, die auf grausame Weise ihr Leben lassen müssen. Der Gründer der Weltförderungsgesellschaft „Inter Region Economic Network“ James Shikwaiti, sagte 2005 in einem Interview: „Mit nichts anderem kann man so viel Geld lockermachen wie mit schockierenden AIDS-Zahlen. AIDS ist hier eine politische Krankheit, wir sollten besonders misstrauisch sein.“[Quelle]
06.03.2012 Lesen Sie weiter 5 Kommentare
© Fatima Yildiz
Hat eine Mutter gegenüber ihrem einen Monat alten Kind negative Gefühle und Bindungsprobleme, so zeigt dieses Kind als Erwachsener dreißig bis vierzig Jahre später selbst Bindungsprobleme. Das wollen Psychologen heilen- gleich im Wochenbett. Geht das überhaupt ?
27.02.2012 Lesen Sie weiter 3 Kommentare
© Marie Sacher
Sind wir in schweren Stunden noch sicher vor Unverschämtheiten und Racheakten von Ärzten und medizinischem Personal, die ihren Frust wegen mangelnder Professionalität an trauernden Angehörigen auslassen? Gibt es dafür Schmerzensgeld? Kann man dies einklagen?
26.02.2012 Lesen Sie weiter 3 Kommentare
© Marie Sacher
Man hörte von ihm nichts. Er schien in den Redaktionsräumen zu sein, die wir hier in Old Germany seit dem Umzug noch haben. Wir arbeiten alle in andern Städten. Ein Hautarzt operierte Zwey ein 1,5x1,5cm großes Grützbeutelchen ‘raus.Wahrscheinlich blutete Dr. Zwey so arg, weil der Hautarzt in Ulm schlampig gearbeitet hatte? Medizinisch gesehen ein Witz. Lesen Sie selbst....
22.02.2012 Lesen Sie weiter 5 Kommentare
In einer transparenten Gesellschaft, in der alles publik wird, wie die Missbrauchsfälle in den Kirchen, wie das Versagen in Kliniken, verfällt allmählich das Vertrauen in alle Institutionen. Denn wo wäre man noch sicher, fühlte man sich noch geborgen, wenn solch Ungeheurliches geschieht? Auch die Mutigen sind mittlerweile verloren. Die Dreisten sind vielleicht die Sieger.
10.02.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare
Hilfe für ein selbstbestimmtes Lebensende? In den Niederlanden planen Befürtworter der Sterbehilfe eine Freitod-Klinik.Das ist kein Horrorkabinett, liebe Leser. Grauenhaft ist es vielmehr, wenn sich Menschen umbringen müssen, irgendwann, irgendwo, irgendwie, um aus dem Leben zu scheiden. Es ist eine Hand , die dem Lebensmüden gereicht wird. Wer nie lebensmüde war, versteht es nicht. Der schwatzt nur, ohne zu reden.
09.02.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare
© Marie Sacher
Vorgestern hat sich der Soldat erhängt. Ein Zettel lag auf dem Tisch: "Wenn ihr mich sucht, ich bin im Keller." Die Kinder fanden ihn und schnitten die Seile ab, an denen er hing. Der Alkohol war sein einziger Freund nach seinen Afghanistan-Einsätzen. Seine Frau war längst weg.
09.02.2012 Lesen Sie weiter 2 Kommentare
© Marie Sacher
Die manisch- depressiven Patienten werden oft verkannt. Das Auf und Ab macht die Menschen missgelaunt, sie wissen nicht, wo es herkommt. Sie sind gereizt und das Umfeld ist unsicher. Freunde ziehen sich zurück und können damit nicht umgehen. Das Abrutschen in die Depression ist schrecklich. Die Manie ist wie ein "Zauber", erzählt die Patientin der Marie Sacher...solange es moderat verläuft...
07.02.2012 Lesen Sie weiter 0 Kommentare
© Marie Sacher
„Jaja immer du, ich habe auch gearbeitet, ich bin ja nix, nur du, ich erzähl ja nie was von mir, nur du zählst, aber gut, ich lass dich jetzt in Ruhe, du bist ja chronisch überfordert, dich kann man nichts fragen, da muß ich eben andere Leute fragen.“ Marie Sacher grinste in sich hinein:"Mußt du nun wieder deine Exfrau fragen, ist das die implizite Drohung?Du kannst mir nicht mehr drohen. das machst du seit Jahren. Du drohst mir nicht mehr. Mein Gott, wie habe ich das überlebt?"
02.02.2012 Lesen Sie weiter 2 Kommentare
Mütter habt einfach eure Kinder wieder lieb: Schafft die PCs ab. Hört auf zu chatten. Liebt eure Männer. Kocht wieder. Macht eure Wohnung sauber. Macht aus euren Männern keine Männchen. Redet mit euren Kindern wie mit Kindern. Irgendetwas kann jede Mutter! Schickt sie in einen Sportverein, das schützt vor ADHS. Danke Mami.
01.02.2012 Lesen Sie weiter 2 Kommentare
© Fatima Yildiz
"Fast ein Viertel ihrer Gesamtausgaben (40 Mrd. Euro) verwenden deutsche Krankenkassen für die Verwaltung. Hunderte Formulare und gesetzliche Vorgaben – dieser Bürokratie-Irrsinn macht viele Ärzte krank vor Wut", so stand es in der BILD-Zeitung. Wie reagierte nun die Krankenkasse auf die Schlagzeile von BILD? Die Krankenkasse reagiert wie ein KIND.Sie wirft den Ärzten vor, dass bei Ihnen die Milliarden versickern.
28.01.2012 Lesen Sie weiter 3 Kommentare